Archiv für News zu E-Mail Marketing
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Personalisierte Betreffzeilen - Top oder Flop?
Personalisierte Betreffzeilen sind ein bewährtes Mittel, um E-Mail Empfänger persönlich anzusprechen und somit die Chance auf das Öffnen der Nachricht zu steigern. Seit sich Spam-Versender diesen Vorteil zu eigen machen, herrscht unter seriösen Marketern jedoch Unsicherheit: Steigern personalisierte Betreffzeilen die Öffnungsrate? - Oder fördern sie lediglich die Eingruppierung des Newsletters als Spam?
Zunächst: Um wirkungsvolle Betreffzeilen für Ihre Newsletter zu erstellen, sollten einige Standards beachtet werden. Unabhängig davon, ob Sie mit Personalisierungen im Betreff arbeiten wollen, oder nicht.
Darauf kommt es an:
- Wer ist Versender der Nachricht? Normalerweise gibt die Absenderadresse darüber Auskunft. In einigen E-Mail Programmen wird diese jedoch nicht angezeigt. Ihr Firmen- oder Markenname sollte deshalb noch einmal in der Betreffzeile auftauchen.
- Welchen Mehrwert bietet die Nachricht? Was ist der Inhalt der Nachricht? Stellen Sie im Betreff klar heraus, welchen Vorteil sich dem Empfänger beim Öffnen der E-Mail bietet.
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Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Abonnenten. Diese müssen an Hand der Betreffzeile (und ggf. des Absendernamens) entscheiden, wie mit Ihrer Nachricht zu verfahren ist. Soll ich die Nachricht öffnen und lesen? Oder besser löschen? Ist sie wichtig? Oder kann sie ungelesen warten? Ist sie Spam? Und sollte ich sie gleich als Spam markieren? Enthält sie einen Virus?
Machen Sie es dem Empfänger einfach, Ihr Mailing als relevante Mitteilung eines seriösen Empfängers zu erkennen. Dies beeinflusst die Öffnungsrate positiv.
Hürden der Personalisierung im Betreff
Aus diesen Überlegungen ergibt sich ein wesentlicher Nachteil der personalisierten Betreffzeilen. Ein Betreff sollte 50 bis 55 Zeichen an Länge nicht übersteigen, um im E-Mail Programm auf Anhieb erfassbar zu sein. Ihnen gehen durch die Personalisierung wertvolle Zeichen verloren, mit denen Sie auch den Inhalt Ihres Newsletters kommunizieren könnten.
Außerdem benötigen Sie wirklich zuverlässige Abonnentendaten. Schleichen sich Fehler in den Betreff ein - z.B. durch fehlende Anreden oder falsche Namen - schädigen Sie das Image Ihres Unternehmens und hätten besser komplett auf die Personalisierung verzichtet.
Der Aufmerksamkeits-Bonus
Was ist dann aber der Vorteil von personalisierten Betreffzeilen? Sie können mit ihnen die Aufmerksamkeit des Empfängers viel stärker fesseln! Der eigene Name hat für jeden Menschen immer einen ganz besonderen Stellenwert. Die Frage nach dem Für und Wider einer personalisierten Betreffzeile bezieht sich daher eigentlich nur auf einen Aspekt: Gelingt es Ihnen, diesen Aufmerksamkeits-Bonus mit den grundsätzlichen Anforderungen an eine Betreffzeile zu verbinden - und so eine höhere Öffnungsrate Ihrer Nachricht zu erreichen?
Einsatzgebiete für personalisierte Betreffzeilen
Es macht Sinn, personalisierte Betreffzeilen nicht für jeden Anwendungszweck einzusetzen. Grundsätzlich kommen Personalisierungen immer dann gut an, wenn die Zusendung der E-Mail mit einer Aktion des Empfängers in Verbindung steht - beispielsweise einem Einkauf im Onlineshop oder einer Anfrage. Auch bei einer besonderen Aussendung, wie z.B. dem Weihnachtsnewsletter, hat der Empfängername im Betreff seine Berechtigung. Weitere Einsatzgebiete sind Geburtstagsgrüße, Erinnerungs-E-Mails, Einladungen oder Online-Umfragen.
In allen allgemeinen Aussendungen, wie z.B. dem Firmennewsletter, sollten personalisierte Betreffzeilen nur sehr sparsam eingesetzt werden. Wenn Inhalte nicht eigens für den Empfänger zusammengestellt wurden, wirkt die namentliche Ansprache schnell unglaubwürdig.
Zusammenfassung
- personalisierte Betreffzeilen sprechen den Empfänger in besonderer Weise an
- sie eignen sich für alle Mailings, die speziell auf den Empfänger abgestimmte Inhalte transportieren und für besondere Aussendungen
- bei allgemeinen Aussendungen sollte von der Personalisierung im Betreff abgesehen werden
Automatisierte eMail/Newsletter - Kampagnen
Sie kennen das sicher: Der neue Newsletter ist gerade versendet und kurz danach melden sich wieder neue Abonnenten für Ihren Newsletter an. Diese müssten nun warten bis Sie den nächsten Newsletter versenden, um an die begehrten Information zu kommen.
Aber mailing-point bietet dafür eine Lösung: Event-Mailings
Mit der Funktion Event-Mailing erfolgt der vollautomatisierte Versand von einzelnen E-Mails, wenn eine definierte Regel im Empfängerprofil erfüllt ist oder wenn ein definiertes Ereignis eingetreten ist. Eine Bedingung wird einmal im System hinterlegt und dann laufend überprüft. Sobald sie erfüllt ist, erfolgt die vorgesehene Aktion.
Beispiel 1: Automatischer Newsletterversand nach Anmeldung
Der eben versendete Newsletter wird nach dem Versand wieder als Event-Mailing angelegt. Die Auslöseregel für dieses Mailing wird mit einem Tag nach der Newsletteranmeldung definiert. Also bekommt der Abonennt einen Tag nachdem er sich an Ihrem Newsletter angemeldet hat, automatisch den aktuellen Newsletter zugesandt.
Beispiel 2: Automatische Mails bei Terminen
Regelbasierte Mailings werden zu einem bestimmten Termin an eine definierte Zielgruppe der registrierten Abonnenten verschickt. Am Geburtstag wird automatisch eine Glückwunschmail verschickt. Oder vier Wochen vor Ablauf einer Frist wird per Mail an den Termin erinnert.
Beispiel 3: Automatische Folgemails nach Reaktionen des Empfängers
Klickt zum Beispiel der Empfänger eines E-Mail-Newsletters auf einen Link zu den weitergehenden Informationen eines bestimmten Artikels, erhält er automatisch nach definierter Zeitverzögerung, eine sogenannte Follow-Up-Mail. Diese E-Mail enthält nun detailliertere, auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Hintergrundinformationen.
Beispiel 4: Mehrstufige Folgemailings
Auch mehrstufige Folgemailings sind hervorragende Einsatzgebiete und Möglichkeiten solcher automatisierten Kampagnen. Es können beliebig viele Mailings angelegt werden, welche dann zum definierten Zeitpunkt versendet werden.
Sichere Zustellung durch Whitelisting
Angesichts der zunehmenden Flut von unerwünschten Werbe-E-Mails haben viele Internetprovider Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um ihre Nutzer vor sogenannten SPAM-Mails zu schützen. Leider führen diese Vorkehrungen auch dazu, dass selbst seriöse und angeforderte Newsletter von den SPAM-Filtern aussortiert und blockiert werden und ihren Empfänger nicht erreichen.
LCOM gewährleistet als professioneller ASP-Dienstleister durch umfangreiche Maßnahmen und Dienstleistungen die zuverlässige und sichere Versendung und Zustellung von E-Mails über das Versandsystem mailingpoint.
Whitelisting
Die Server des Versandsystem mailingpoint befinden sich auf "Whitelists" von großen Internetprovidern bzw. Unternehmen. Die Whitelists bilden eine Schnittstelle zwischen unseren E-Mail-Versand-Servern und den Internet Service Providern. Sie stellen sicher, dass wirklich erwünschte Mails seriöser Absender problemlos ihr Ziel erreichen, ohne dass sich der Absender vor einer SPAM-Klassifizierung seiner Mail fürchten muss.
Auf diesen "Whitelists" sind die Server-IP-Adressen von seriösen Versendern hinterlegt. E-Mails, die vom Server eines solchen als positiv bekannten Versenders stammen, werden von den Filtern nicht blockiert und kommen ungehindert beim Empfänger an.
Bei folgenden Internet Service Providern stehen derzeit die mailingpoint Server auf einer Whitelist:
AOL, WEB.de, Compuserve, Bluewin.ch, Arcor, Freenet , GMX , Schlund + Partner, 1&1 INTERNET AG, Lycos Europe.
Weiterhin stehen wir auf der österreichischen Whitelist der ISPA - Internet Service Providers Austria (Verband der österreichischen Internet-Anbieter). Der größte Teil der in Österreich versendeten E-Mails geht an Empfänger, die ihre E-Mail-Boxen auf E-Mail-Servern von ISPA-Mitgliedern haben. Die Verwendung der ISPA Whitelist setzt die Zustimmung zum ISPA SPAM CoC voraus und steht daher nur ISPA-Mitgliedern offen.
Neue Funktionen E-Mail-Marketing System mailingpoint
Das E-Mail-Marketing System mailingpoint wird laufend erweitert und gepflegt. Damit bleibt es immer auf dem Stand der Technik und bietet Ihnen als ASP-Kunden bei gleich bleibenden monatlichen Mietgebühren Updates ohne einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Das macht das WEB-basierende Mietsystem mailingpoint zusätzlich attraktiv gegenüber gekauften und im Haus installierten Lösungen. Bedenken Sie, dass bei Inhouselösungen das kosten- und zeitintensive Whitelisting von Ihnen erledigt werden muss.
Neue Funktionen verfügbar:
- Tracking von Links mit dynamischen Inhalt
- Versand von E-Mails mit Inbound Images bzw. Embedded Images (Offline HTML)
- Import von RSS-Feeds in das CMS
- Kopieren von Vorlagen und Elementen im CMS
- Dynamische (Bedingungsabhängige) Elemente im CMS
- Formatierungsmöglichkeit in Bausteinen (CMS)
- Suche nach Namen, Vorname, eMail in Abmeldungen
- Exportdatei der Abmeldungen beinhaltet nun auch das Abmeldedatum
- Bounce Management: Definierter Reset von Bounces
- Versand: Abbrechen bereits eingerichteter zeitgesteuerter Versendungen
- Export: Letzte Aktivitäten (abgemeldet / gebounced / geklickt / geöffnet / versandt)
- Externes Archiv: Auswahl der Newsletter welche im ext. Archiv angezeigt werden
- CMS: Kopieren von Inhalten
- Englische Übersetzung: Bereich Statistik überarbeitet
- Linküberwachung: Nun auch bei Verweis-sensitiven Grafiken (Image Maps)
- Abmeldungen: Anzeige des Abmeldedatums
- Import: Überprüfung auf Mehrfachzuweisungen
- Hilfe: Aktualisierung und Erweiterung der Online-Hilfe
- Dynamische Inhalte im CMS (Content Management System)
- Dynamische Inhalte und CMS-Elemente mit mehreren Bedingungen
- Verbesserte Verwaltung der Dateianhänge und Bilder (Vorschaubild und Sortierfunktion)
- Manuelle Abmeldung von Abonnenten im System
Mehr Erfolg für Ihren Newsletter - welche Faktoren spielen eine Rolle! Teil 1
Der bekannte Absendername
Das erste, was der Leser sieht, wenn er eine E-Mail bekommt, ist die Betreffzeile und den Absender. Beim Lesen dieser Zeile entscheidet es sich ob die E-Mail geöffnet wird oder ungelesen bleibt. Erfahrene Nutzer entscheiden blitzschnell: löschen oder lesen. Die meisten schauen zuerst einmal nach dem Absender, um zu entscheiden ob es Spam ist. Nicht die lockende Betreffzeile (beachten Sie das neue Telemediengesetz!!), sondern das Vertrauen in den Absender entscheidet.
Der Betreff muss Nutzen versprechen
Ist der Absender bekannt, wird in der Betreffzeile nach dem Nutzen geschaut, der so verlockend ist, dass man die E-Mail öffnet. Die Betreffzeile soll verraten, warum es sich lohnt, gerade diesen Newsletter zu öffnen. Keine Werbesprüche, keine Großbuchstaben und Ausrufungszeichen sind gefragt, sondern echter Nutzen. Helfen Sie dem Leser, zu entscheiden ob die Mail für ihn relevant ist oder nicht.
Betreff aus der Sicht des Gesetzgebers!!
Lesen Sie unbedingt § 6.2 des TMG_Telemediengesetz
Personalisierung im Betreff?
Der eigene Name ist immer ein Eyecatcher, natürlich auch in Betreffzeilen. Der Effekt einer personalisierten Betreffzeile kann sich jedoch schnell abnutzen, wenn er zu häufig verwendet wird, weshalb sich ein sparsamer Einsatz empfiehlt. Denken Sie dabei auch an eine alternative Betreffzeile für Empfänger, deren Namen nicht vorliegen, damit die Empfänger keinen missglückten Personalisierungsversuch als Betreff erhalten.
Die ersten Zeilen schaffen Klarheit über den persönlichen Nutzen
Wenn ein Newsletter geöffnet wurde, liegt es an den ersten Sätzen, ob sich der Leser auf die Angebote einlässt. Hier muss er seinen persönlichen Nutzen finden. Erkennt der Leser keinen Nutzen wird der Newsletter gelöscht. Damit das nicht passiert, müssen Inhalte zielgruppenrelevant, interessant und persönlich sein.
Der Inhalt bietet zielgruppenspezifische Vorteile
Machen Sie sich Gedanken, welche Inhalte Ihren Newsletter für Ihre Zielgruppe unverzichtbar machen. Bieten Sie beispielsweise Ihren Abonnenten einen Zeitvorsprung (Wir informieren unsere Leser vorab oder früher), Exklusivität (Informationen, die es woanders nicht gibt) und Bequemlichkeit (selektierte und komprimierte relevante Informationen).
Ebenfalls können Sie Events und Termine thematisch in Ihrem Newsletter nutzen. Greifen Sie z.B. große Messen und Sportturniere auf, unterbreiten Sie Vorschläge für tolle Valentinsgeschenke oder bieten Sie einen Online-Adventskalender mit kleinen Überraschungen an.
Generell gilt: relevante Inhalte sind wichtiger als tolles Layout.
Wichtig beim Layout ist die klare Strukturierung, einfache Erkennbarkeit und Lesbarkeit der Inhalte. Beachten Sie aber bitte, dass Newsletter keine Broschüren sind. Konzentrieren Sie sich auf die wesentlichen Informationen und verwenden Sie kurze, leicht verständliche Sätze.
Der Einsatz von HTML-Mails mit Bildern ermöglicht eine übersichtliche Aufbereitung der Inhalte und bietet weitreichende Gestaltungsmöglichkeiten. Verwenden Sie bei der Gestaltung des Newsletters nur einfachstes HTML. Ein gleich bleibendes Rahmen-Layout basierend auf Ihrem Corporate Design schafft Vertrauen und erleichtert den Lesern die Orientierung im Newsletter. Bilder sollten nur dem Zweck dienen, die Wiedererkennung des Absenders unterstützen bzw. die Mailinginhalte optimal transportieren.
Beachten Sie, dass nach wie vor einige wenige E-Mail Programme keine HMTL Mail lesen können. Mit professioneller E-Mail Sofware werden parallel Text- und HTML Variante verschickt, das System erkennt dann automatisch die Programmeinstellungen des Empfängers und stellt die richtige Variante zu.
