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E-Mail-Marketing: Auf diese 10 Punkte sollten Sie nicht verzichten...
E-Mail-Marketing mit webbasierten Systemen ist der absolute Renner. Keine Installationskosten für Hardware und Software, Updates sind kostenfrei und der Kaufpreis reduziert sich auf eine Einrichtpauschale. Ihr System ist immer auf dem neuesten Stand und wird vom Anbieter gepflegt.
Auf die folgenden 10 Punkte sollten Sie nicht verzichten. Testen Sie die Systeme, denn allermeist wird von den Anbietern ein Testzugang bereit gestellt.
1. Einfaches, leistungsfähiges Adresshandling
- Verschiedene Importmodi zum aktualisieren, ersetzen und hinzufügen, inklusive Abgleich mit Sperrlisten und Umlauthandling.
- Dublettenprüfung mit automatischer Zusammenführung zur Optimierung der Versendungen und um Ärger zu verhindern.
- Zielgruppenerstellung und Profilanreicherung hilft Ihnen beim gezielten Angebot von Inhalten ganz an den Interessen der Empfänger ausgerichtet
- Export unter den Kriterien Bounces, Zielgruppe, Anmeldungen, Abmeldungen und Profiländerungen schaffen Transparenz und sind hilfreich in der Adresspflege
2. Intensive Unterstützung bei der Erstellung von Newslettern
- Eine ausgereifte Templatetechnik mit einfachen, selbsterklärenden Template-Editor machen das Arbeiten effizient.
- Dynamische, auf die Zielgruppe zugeschnittene Inhalte machen den Newsletter individuell und relevant.
- Vorschaufunktionen, Testversendungen, Linkanalysen, Spamtest und Zustellbarkeitstest an 25 E-Mail-Clients mit Realanzeige sparen immens Zeit und erhöhen die Zustellrate.
3. Zentrale Medienverwaltung
- Einfacher Upload von Bildern und Anhängen
- Bilder können im System skaliert, gedreht, beschnitten oder mit Rahmen versehen werden. Soviel Komfort sollte sein.
- Dateien für Downloadangebot hält die Medienverwaltung inklusive bereit.
4. Umfangreiche Statistik schafft Transparenz nach getaner Arbeit
- E-Mail-Statistik muss Auskunft geben über Öffnungen, Klickraten und einen Gesamtstatus mit den Aussagen zu Empfänger. Logisch falsche Adressen, Beschwerden, Abmeldungen, Bounces, etc. Geokarte, Klickmap und Heatmap schaffen Transparenz im Reporting.
- Abonnentenstatistik schafft den Überblick der Abonnentenentwicklung aus An-, Abmeldungen, Bereinigungen, Zugängen, etc.
- Versendestatistik gibt Auskunft über die Summe der Versendungen übers Monat oder Jahr
5. Set-up-Technik spart Zeit, weil Sie wiederholte Eingaben überflüssig macht
- E-Mail-Setup, An- und Abmeldesetup, Weiterleitungs-Setup, u.v.m. sind echte Arbeitserleichterungen und vereinfachen die Erstellung von neuen Newslettern.
6. Umfragen helfen die Wünsche Ihrer Empfänger noch besser zu berücksichtigen
- Eine einfache Erstellung mit umfangreichen Fragetypen gestattet Umfragen für jeden Einsatzbereich in kurzer Zeit zu erstellen. Ergebnisse exportieren und die Empfängerprofile anreichern gehört einfach dazu.
7. Kampagnen automatisieren Ihr E-Mail-Marketing
- Mit einer einfachen Bausteintechnik lassen sich jährliche Geburtstagsgrüße, Terminerinnerungen, E-Mail-Seminarlektionen, u.v.m. realisieren.
8. Landing-Pages machen Ihr E-Mail-Marketing persönlicher und professionell
- Kleine Webseiten die auf dem E-Mail-Marketing-System liegen werden mit den Empfängerdaten personalisiert. So sprechen Sie in den aus dem Newsletter weiterführenden Angeboten Ihren Empfänger ganz individuell an.
9. Social-Media in den Newsletter integrieren
- Social-Media-Links einfach in Templates integrieren ist zu einem „must have“ geworden. Darauf sollten Sie nicht verzichten.
10. Es muss leicht gehen …….. ! Verwalten und administrieren darf nicht unterschätzt werden.
- Über unterschiedliche Benutzer und Benutzerrollen lassen sich im E-Mail-Marketing-System Rechte und Funktionen unterschiedlichen Redakteuren zuteilen.
7 Tipps für die rechtssichere Gestaltung des Anmeldeprozesses
Der Newsletter-Anmeldeprozess ist ein wichtiger Bestandteil Ihres E-Mail Marketings. Hier entscheidet sich, in welchem Maße sich Ihr Adressverteiler Monat für Monat um hochwertige, qualifizierte Adressen erweitert. Damit dabei alles rechtens zugeht, gibt es einige Regelungen aus Telemediengesetz, Bundesdatenschutzgesetz und dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb zu beachten. Wir haben wichtige Tipps für Sie zusammengestellt.
1. Kein Newsletter ohne Einwilligung
Versenden Sie keine Newsletter, ohne zuvor die ausdrückliche Zustimmung des Empfängers eingeholt zu haben. Ausdrücklich bedeutet: Der Empfänger muss aktiv und bewusst ein Opt-In vollziehen. Bereits die einmalige Zusendung von unerwünschter Werbepost – beispielsweise um zur Bestellung des eigenen Newsletters aufzufordern – kann von verärgerten Empfängern mit einer Abmahnung quittiert werden.
2. Einwilligung nicht allgemein, sondern an einen speziellen Zweck gebunden
Schon vor der Anmeldung zum Newsletterversand muss der neue Abonnent erfahren, zu welchem Zweck Sie die persönlichen Daten erheben. Erklären Sie auf Ihrer Anmeldeseite also, dass Sie die Daten für die Zusendung Ihres Newsletters nutzen und nicht an Dritte weitergeben.
3. Nur wirklich notwendige Daten erheben
Manche Newsletter-Anmeldeformulare sammeln sehr gründlich Daten. Es werden Vor- und Nachname oder sogar die Anschrift des Empfängers abgefragt. Erlaubt ist jedoch lediglich die Erhebung jener Daten, die für den Versand notwendig sind. Pflichtfelder außerhalb der E-Mail Adresse sind damit tabu.
Natürlich kann der Abonnent weitere personenbezogene Daten freiwillig zur Verfügung stellen. Bitten Sie bei der Anmeldung daher höflich um die Angabe von Anrede und Nachname. So können Sie Ihre Newsletter personalisieren.
4. Schon vor der ersten E-Mail: Hinweis auf Abbestellmöglichkeit
Auch wenn es etwas paradox klingt: Bereits vor der Anmeldung müssen Sie darauf hinweisen, dass Ihr Newsletter jederzeit einfach abbestellt werden kann. Dies sollten Sie nicht nur vor dem Opt-In versprechen, sondern auch durch einen Abmeldelink in jedem Newsletter Realität werden lassen.
5. Anmeldeverfahren: Mit Double Opt-In auf der sicheren Seite
Mit dem Double Opt-In Verfahren gestalten Sie den Anmeldeprozess rechtssicher: Der Empfänger meldet sich zunächst auf Ihrer Website für den Newsletter an. In einem zweiten Schritt bestätigt er sein Abonnement über einen Link in einer separaten Anmelde-E-Mail. Erst nachdem beide Anmeldestufen vollzogen sind, dürfen Sie mit dem Versand von Werbung beginnen. Verzichten Sie deshalb darauf, bereits in die Anmelde-E-Mail Werbung einzubinden.
Das Double Opt-In Verfahren schützt sowohl Ihre Empfänger vor unerwünschten Newslettern, als auch Sie vor kostspieligen Abmahnungen. Zudem ermöglicht das Double Opt-In als einzige Opt-In Form die gesetzlich vorgeschriebene Protokollierung des Anmeldevorgangs.
6. Ab dem Anmeldeprozess: Auskunftsrecht für Abonnenten
Ihren Newsletterempfängern stehen umfangreiche Auskunftsrechte zu. Auf Anfrage sollten Sie dem Abonnent deshalb schnell und unbürokratisch Auskunft über den Inhalt der zur Anmeldung gegebenen Einwillungserklärung erteilen können. Ebenso über die bei Ihnen gespeicherten personenbezogenen Daten des Abonnenten, die Herkunft dieser Daten, geplante Datenübermittlungen und den Zweck der Speicherung.
7. Keine Kopplung von Newsletteranmeldung und Gewinnspielen
Zur Gewinnung neuer Newsletter-Abonnenten haben sich Gewinnspiele bewährt. Beachten Sie jedoch, dass die Gewinnspielteilnahme nicht zwangsläufig an die Einwilligung zum Newsletterempfang gekoppelt sein darf, d.h. eine Gewinnspielteilnahme ohne Bestellung des Newsletters möglich sein muss. Legitim ist es jedoch, im Rahmen einer Gewinnspielteilnahme die Bestellung des Newsletters separat abzufragen.
Bitte beachten Sie: Diese Tipps dienen lediglich zu Ihrer Information. Es handelt sich dabei weder um eine Rechtsberatung, noch um eine vollständige Zusammenstellung aller für E-Mail Marketing relevanten gesetzlichen Bestimmungen. Für eine fundierte und umfassende Beratung wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt.
7 Tipps für erfolgreiche Newsletter-Texte
Texte sind neben Bildern und Grafik-Design ein wesentlicher Bestandteil Ihres Newsletters. Ihnen kommt die Aufgabe zu, Aufmerksamkeit zu erregen, Informationen zu übermitteln und zu Reaktionen aufzurufen.
Damit Ihre Texte Ihres E-Mailings
wirklich erfolgreich werden, gilt es einige Regeln zu beachten. Wir haben diese für Sie in 7 Tipps übersichtlich zusammengestellt.
Tipp 1: Der Text des Betreffs: Einer für alle
Gleich dem ersten Text Ihres Newsletters kommt besondere Bedeutung zu. Denn die Betreffzeile hat wesentlichen Anteil daran, ob der Empfänger Ihre E-Mail öffnet. Somit spielt sie eine Schlüsselrolle für den Erfolg aller weiteren im Newsletter enthaltenen Texte.
Natürlich werden Sie den Betreff nicht zuerst texten. Viel einfacher ist es, erst den kompletten Newsletter fertig zu stellen und dann in einem kleinen Brainstorming passende Betreffzeilen zu entwerfen. Bewährt haben sich Betreffzeilen, die den Leser neugierig machen oder zu einer Handlung auffordern.
Tipp 2: Die Struktur: Gut gegliedert, übersichtlich und nutzenorientiert
Hat der Empfänger Ihre E-Mail geöffnet, möchte er sich möglichst schnell einen Überblick darüber verschaffen, welche Inhalte (oder besser: welcher Nutzen) im Newsletter für ihn bereitsteht. Achten Sie daher auf eine übersichtliche Gliederung aller Texte im Newsletter. Überschriften helfen bei der Orientierung und grenzen verschiedene Inhalte voneinander ab. Ein Inhaltsverzeichnis erleichtert den Themenüberblick zusätzlich.
Schreiben Sie Ihre Texte immer nutzenorientiert und am Besten durch die „Brille“ Ihres Lesers.
Tipp 3: Die Newsletter-Artikel: Kompakt und überschaubar
Newsletter und E-Mails mit redaktionellem Inhalt bestehen häufig aus einer Reihe von einzelnen Artikeln und einem Editorial. Halten Sie die Einzel-Artikel und das Editorial möglichst kompakt. So bleiben Ihre Texte übersichtlich und gestatten ein schnelles Aufnehmen der Newsletterinhalte.
- Platzieren Sie in der E-Mail selbst keine kompletten Artikel. Verwenden Sie stattdessen so genannte Teasertexte. Diese umreißen kurz den Artikelinhalt und wecken die Neugier des Lesers. Über einen Link gelangt der Empfänger dann zu einer Landing Page mit dem ungekürzten Artikel.
- Müssen Sie doch einmal längere Artikel im Newsletter unterbringen, so gliedern Sie den Text in Sinnabschnitte. Wenn möglich, setzen Sie Zwischenüberschriften oder lockern den Fließtext durch Aufzählungen auf.
- Eine Zusammenfassung des Inhalts am Ende des Artikels ist besonders bei längeren Ausführungen sinnvoll. Wiederholen Sie stichpunktartig noch einmal die wichtigsten Aspekte aus Ihrem Text.
Tipp 4: Die Reihenfolge: Wichtiges zuerst
Sowohl in der Reihenfolge der Newsletter-Artikel , als auch in jedem einzelnen Artikel Ihrer E-Mail gilt: Wichtige Inhalte haben Vorrang. Sortieren Sie Ihre Newsletter-Beiträge nach Relevanz für den Leser. Der Artikel, den Sie für Ihr „Zugpferd“ halten oder der für Ihr Unternehmen den größten Stellenwert hat, verdient den ersten Rang. Er kann z.B. als Top Thema ausgelobt werden. Das kann schon ein Impuls für die Formulierung des Betreffs sein. Er kann auf das Top Thema neugierig machen.
Im Artikel selbst gehen Sie ebenso vor. Wichtige Fakten nennen Sie zuerst. Den weiteren Artikel-Text können Sie dann nutzen, um Inhalte zu vertiefen oder Details zu beschreiben.
Tipp 5: Die Sätze: Kurz und verständlich
Texte für Online-Medien sollten an die besonderen Lesegewohnheiten am Bildschirm angepasst werden. Um wirklich erfolgreich zu sein, beachten Sie bitte folgende Tipps:
- Verwenden Sie kurze Wörter. Vermeiden Sie zusammengesetzte Worte. Für lange Begriffe suchen Sie am Besten nach kürzeren Alternativen.
- Achten Sie auf kurze Sätze. Formulieren Sie in Hauptsätzen geringer Länge. Trennen Sie lange Satzkonstruktionen in mehrere Einzelsätze auf.
- Verzichten Sie auf ungebräuchliche Fremdwörter.
- Meiden Sie Substantivierungen. Wenig anschauliche, „hölzerne“ Texte sind sonst die Folge. Die Verwendung von Verben garantiert für den Leser greifbare, werbewirksame Texte.
- Formulieren Sie bevorzugt im Aktiv, nicht im Passiv.
In jeden Text schleichen sich überflüssige Wörter ein, die keine Relevanz für Textverständnis oder Textaussage haben. Diese „Füllwörter“ entfernen Sie beim abschließenden Korrekturlesen. Dadurch erreichen Sie eine nochmalige Textoptimierung.
Tipp 6: Saubere Sache: Texter-Tipps gegen Spam
Um Spam-Mails sicher zu identifizieren, scannen Spam-Filter auch die Texte von E-Mail Newslettern. Beachten Sie folgende Tipps, um die Einstufung Ihres Newsletters als Spam zu umgehen:
- Vermeiden Sie Begriffe, die Spam-Verdacht hervorrufen könnten. Diese dürfen insbesondere nicht in der Betreff-Zeile vorkommen. Zu ihnen zählen häufig in Spam-Mails verwendete Wörter wie „Sofortgewinn“, „Eilig“, „Gewinnchance“ oder „Nebenverdienst“.
- Setzen Sie ganze Wörter in Großschreibung sowie Ausrufungszeichen im Betreff gar nicht und im übrigen Text sparsam ein.
- Achten Sie auf ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis. Der Anteil an lesbar geschriebenem Text sollte mindestens doppelt so hoch sein wie der Bildanteil des Newsletters.
- Kopieren Sie keine Inhalte aus Textverarbeitungsprogrammen wie Word oder Open Office direkt in den Newsletter. Dabei werden unnötige Formatierungen in den Newsletter übertragen, die sich ebenfalls ungünstig auf die Spam-Einstufung auswirken können. Sicher ist es, den Text in einem einfachen Texteditor abzulegen und dann aus dem Texteditor zu übernehmen. Dabei werden keine Formatierungen übertragen.
Tipp 7: Auf dem Prüfstand: Rechtschreibung, Grammatik, Verständlichkeit
Legen Sie Ihre Texte nach Fertigstellung anderen Mitarbeitern oder Freunden zur Kontrolle vor. Neben der Prüfung von Rechtschreibung und Grammatik ist es auch wichtig, die inhaltliche Verständlichkeit Ihrer Ausführungen zu testen. Am besten dafür geeignet: Personen, die bisher keine Berührung mit dem im Text beschriebenen Sachverhalt hatten. Diese können die Verständlichkeit Ihrer Newsletter-Inhalte am Besten beurteilen.
Testmöglichkeiten für Newsletter - Teil III
Ziel jedes Marketers ist es, nicht nur ansprechende, sondern auch technisch einwandfreie Newsletter zu versenden. Alle Links sollen zum richtigen Ziel führen, der Newsletter nicht als Spam eingestuft und in allen Mailprogrammen korrekt angezeigt werden. Mit mailingpoint
können Sie Ihre E-Mails schon vor dem Versand mit verschiedenen Tests wirkungsvoll prüfen. Und dann ganz beruhigt an Ihre Abonnenten aussenden.
Im dritten und letzten Teil unseres Praxisartikels stellen wir Ihnen die fünfte der Testmöglichkeiten vor: Die Analyse der Links im Newsletter. Damit Sie den Erfolg Ihres E-Mail Marketings
noch weiter steigern können, geben wir Ihnen außerdem Tipps für effektive Newsletter-Split-Tests.
Test 5: Analyse der Links im Newsletter
In jedem Newsletter werden Links eingesetzt, um aus dem Mailing heraus zu weiteren Inhalten zu gelangen. Bei der Linkanalyse wird automatisch geprüft, ob die Verknüpfungen in der E-Mail funktionieren. Für einige Sekunden wird dabei von der E-Mail-Versandlösung der Versuch unternommen, die verlinkten Inhalte zu erreichen. Der Erfolg dieses Tests wird für Sie als Benutzer der Software protokolliert. Sie brauchen also nicht alle Links im Newsletter händisch auf ihre Funktion zu überprüfen und können sich dennoch sicher sein, dass alle Verknüpfungen ordnungsgemäß arbeiten.
Mit Hilfe der Link-Analyse können Sie auf einen Blick überprüfen, ob die im Newsletter enthaltenen Links erreichbar sind und die Klickrate gezählt wird.
Die Ausgestaltung der Linkanalyse in technischen Details ist wiederum abhängig vom Anbieter der Software. Unsere Versandlösung mailingpoint prüft bei der Linkanalyse auch, ob alle Links für erfolgreiches und rechtlich sicheres E-Mail-Marketing (z.B. Abmeldelink) im Newsletter enthalten sind. Überprüft wird ebenso die korrekte Zählung der Klickrate.
Checkliste: Wichtige Links für erfolgreiches und rechtlich sicheres E-Mail-Marketing
- Abmeldelink: ermöglicht das Abbestellen des Newsletters über das Abmeldeformular
- Weiterempfehlungs-Link: gestattet Abonnenten das Weiterempfehlen des Newsletters an andere Personen
- Profillink: der Abonnent kann seine Profildaten (E-Mail-Adresse und ggf. weitere persönliche Daten) ändern
- Online-Ansicht (nur im HTML-Newsletter): bei inkorrekter Darstellung des Newsletters im E-Mail-Client kann dieser alternativ im Internet-Browser geöffnet werden
- Öffnungsrate (nur im HTML-Format): ein in den Newsletter eingefügtes Zählpixel (ein kleines, unsichtbares gif-Bild) erfasst die Öffnungsrate
- inhaltsspezifische Links: zum Beispiel Links zu Landing-Pages, Shop-Artikeln oder der Firmenwebsite
Für die weitere Optimierung Ihres E-Mail Marketings: Newsletter-Split-Test
Dieser Test unterscheidet sich von allen bisher vorgestellten Testtypen, da er nicht zwangsläufig vor jedem Newsletter-Versand durchgeführt zu werden braucht. Da Sie jedoch gerade mit dem Newsletter-Split-Test den Erfolg Ihrer Aussendungen kontinuierlich steigern können, soll zum Abschluss dieses Artikels auf diese Form des Testens näher eingegangen werden.
Dem Newsletter-Split-Test (oder auch A/B-Test genannt) liegt – wie der Name bereits vermuten lässt - eine Aufteilung des Adressverteilers in mehrere Gruppen zu Grunde. Sinn des Tests ist es, verschiedene Newsletter-Varianten auf Ihren Erfolg hin zu überprüfen. Mit den Testergebnissen können Sie Ihre Newsletter weiter optimieren und den Erfolg Ihrer Aussendungen steigern.
Das Unterteilen des Adressverteilers erledigt mailingpoint automatisch. Sie können entscheiden, in wie viele Untergruppen Sie Ihre Adressliste unterteilen möchten und wie groß diese Teilgruppen sein sollen.
Zwei Möglichkeiten zum Aufbau von Split-Tests lassen sich differenzieren:
Variante 1: Einsatz des Split-Tests zur Optimierung späterer Aussendungen
Zu diesem Zweck unterteilen Sie Ihren Newsletterverteiler in zwei oder mehr gleich große Gruppen. Den aktuellen Newsletter erstellen Sie in entsprechend vielen Varianten, die sich nur in dem Merkmal unterscheiden, über das Sie nähere Informationen erhalten möchten. Testen Sie beispielsweise verschiedene Betreffzeilen, Versandzeitpunkte oder Inhalte.
Mit dem Ergebnis des Tests können Sie spätere Aussendungen optimieren.
Variante 2: Einsatz des Split-Tests zur Optimierung der aktuellen Aussendung
Diese Testvariante setzt einen ausreichend großen Verteiler voraus. Dieser wird in mindestens drei Teile gegliedert: Zwei (oder mehr) Gruppen für den Test und eine Gruppe mit den restlichen Abonnenten. Die Testgruppen dienen Ihnen, um verschiedene Newsletter-Varianten vorab auf ihren Erfolg hin zu überprüfen. Die erfolgreichste Variante senden Sie anschließend an alle übrigen Abonnenten.
Um im Test valide Ergebnisse zu erzielen, sollten die Testgruppen nicht zu klein sein. Berücksichtigen Sie bitte, dass Ihnen bei einer Öffnungsrate von 25 Prozent nur ein Viertel der Testaussendung zur Verfügung steht, um die erfolgreichste Newsletter-Variante zu bestimmen. Diese Form des Split-Tests ist deshalb erst bei Verteilern ab 5.000 Adressen sinnvoll, wobei eine Testgruppe zumindest 500 Adressen umfassen sollte.
Zusammenfassung
Ein professionelle E-Mail Versandlösung
ist eine unbedingte Notwendigkeit für alle, die erfolgreiches Newsletter-Marketing betreiben möchten. Achten Sie bei der Auswahl der Software darauf, dass sie die geschilderten Testszenarien beherrscht.
Wir empfehlen Ihnen, bei jeder Aussendung ausreichend Zeit für ausführliche Tests einzuplanen. Dies gilt auch für erfahrene Marketer, die bereits über Routine im Newsletterversand verfügen. Schnell schleichen sich kleine Fehler ein, die den Erfolg einer ganzen Newsletter-Kampagne
gefährden können.
Weitere Teile unseres dreiteiligen Fachartikels lesen:
>> Teil I - Testversand und Zustellbarkeitstest
>> Teil II - Darstellungskontrolle und Phishing-Test
Der komplette Artikel ist im Buch “Leitfaden E-Mail Marketing 2.0″ von Dr. Torsten Schwarz erschienen
Die Klickrate auf einen Blick - mit der mailingpoint KlickMap
Den Erfolg Ihrer Newsletter können Sie mit mailingpoint ab sofort noch einfacher und intuitiver auswerten. Dafür sorgt die mailingpoint KlickMap – eine spezielle Newsletter-Darstellung zur leichten Analyse des Klickverhaltens.
Bei der KlickMap wird die Klickrate jedes Links direkt auf dem Layout der E-Mail grafisch angezeigt. Es ist auf einem Blick ersichtlich, welche Artikel im Newsletter die Empfänger besonders interessiert haben. Die KlickMap zeigt außerdem Bereiche des Newsletters an, die zuerst wahrgenommen werden und deshalb für die auffällige Platzierung wichtiger Inhalte besonders geeignet sind. Mit diesen Informationen können Sie Ihren Newsletter weiter optimieren und Ihren E-Mail Marketing Erfolg steigern.
Die bisherige Darstellung der Klickrate in Listenform bleibt als Funktion auch weiterhin erhalten. Dank der KlickMap brauchen Sie bei komplexen Newslettern jedoch nicht mehr zu prüfen, welches Ergebnis zu welchem Link im Newsletter gehört.
Um mit der mailingpoint KlickMap zu arbeiten, öffnen Sie wie gewohnt den Reiter „Klickrate“ in der Erfolgsauswertung und wählen den Button „KlickMap öffnen“.
