Faxversand, E-Mail-Versand, SMS-Versand

Pressebereich der LCOM Kommunikationsdienste

Pressemitteilung April 2011

Acht Ratschläge für das perfekte Firmen-Newsletterdesign

(Schwabach, April 2011) Ein professionelles Newsletter-Design entscheidet wesentlich über den Erfolg der E-Mail-Kampagnen.

Der erste Eindruck ist entscheidend! Dem oberen Teil eines Newsletters kommt ganz besondere Bedeutung zu. Sehr oft bekommt der Empfänger diesen Header-Bereich durch das E-Mail-Programm als Vorschau angezeigt und entscheidet daraufhin, ob er den E-Mail-Newsletter öffnen möchte. Es gilt, diesen Teil des Newsletters zu nutzen, um mit besonderen Grafiken und Slogans das Interesse des Empfängers zu wecken.

Empfehlenswert sind großformatige, emotionale Bilder, ansprechende Slogans und Headlines oder kurze Editorials. Sollen Sonderangebote beworben werden, ein innovative Produkt vorgestellt oder mit Gratis-Artikeln gelockt werden? Dann ist hier die richtige Stelle dafür!

Bilder sagen mehr als Worte! Wie beim Lesen von Online-Medien üblich, werden auch die Inhalte von Newslettern durch den Leser "gescannt", das heißt: überfliegend wahrgenommen. Sollen Newsletter-Inhalte verständlich präsentiert werden, sind lange Texte tabu. Hier sollte mit Bildern gearbeitet werden, um die gewünschte Aussage ergänzend zu visualisieren und – wo möglich – beschreibende Texte sogar einzusparen. Achtung: Nicht zu viele Bilder verwenden, denn diese müssen in etlichen E-Mail-Programmen nachgeladen werden. Sind beim ersten Blick im Newsletter nur "Kreuze" für Bilder zu sehen, kann das zu Desinteresse führen. Die richtige Mischung von Text und Bild macht's. Die Bilder in den Newsletter zu integrieren, hat mehr Traffic zur Folge. Man muss sich dann über Mehrkosten Gedanken machen.

Ankerpunkte schaffen! Beim Lesen am Bildschirm sucht das menschliche Auge nach "Ankerpunkten". Diese erleichtern das Lesen und helfen dem Newsletter-Empfänger bei der schnellen Beurteilung, ob ein Inhalt für ihn interessant (also lesenswert) ist. Strukturiert man das Newsletterdesign mit deutlich abgesetzten Überschriften, Hervorhebungen im Fließtext und natürlich mit geeigneten Bildern, dann wird man Erfolg haben.

Großzügig verlinken! Hat der Empfänger am Inhalt des Newsletters Interesse gefunden, lautet das nächste Ziel, ihm alle Informationen zu den angebotenen Produkten und Dienstleistungen sehr komfortabel zugänglich zu machen. Deshalb sollte großzügig zu weiterführenden Inhalten verlinkt werden, z.B. zur genauen Beschreibung des Services auf der Website oder der Darstellung des angebotenen Produkts im Shop. Setzt man mehrere Links zu einem Inhalt, kann der Empfänger entscheiden, wo er am liebsten klicken möchte.

So kann man beispielsweise in jedem Newsletter-Artikel an drei Stellen auf die Landingpage verlinken: über das Bild, über einen "Mehr-Link" unterhalb des Teaser-Textes und über einen hervorgehobenen Textlink im Teasertext.

Newsletter und Website verbinden! Firmen-Newsletter und Firmen-Website sind eng verwandt. Beide Medien sind Botschafter für das Unternehmen. Diese Zusammengehörigkeit sollte auf den ersten Blick deutlich werden. So gilt es, auf ein möglichst übereinstimmendes Design für Website und Newsletter zu achten.

Sozusagen als "Mindestanforderung" sollte das Corporate Design des Unternehmens in beiden Medien gewahrt sein. Außerdem können Design-Elemente der Website in das Newsletter-Design übernommen werden - z.B. die Header-Grafik. Besonders effektiv ist es, die Rubriken-Leiste, also die Navigationsleiste der Website bzw. des Webshops, in das Newsletterdesign einzubeziehen. Dann sind alle weiterführenden Inhalte zum Unternehmen mit nur einem Mausklick zugänglich.

Service anbieten! Er wird gern vergessen: Der kleine Servicebereich, der dem Empfänger Funktionen wie die Kontaktaufnahme mit dem Unternehmen, das Weiterempfehlen des Newsletters oder die Abmeldung aus dem Newsletter-Verteiler direkt möglich macht. Wichtig: Ein Teil dieser Funktionen ist nicht einfach nur "nice to have", sondern rechtlich bindend. Deshalb sollte auch ein Impressum im Newsletter nicht vergessen werden. Dies kann geschehen, indem man auf das vollständige Impressum der Website direkt verlinkt.

Spam vermeiden! Bereits bei der Gestaltung stellt man die Weichen für die zuverlässige Zustellung eines Newsletters an die Abonnenten. Denn Spam-Filter prüfen nicht nur Text-Inhalte, sondern die gesamte Struktur einer E-Mail nach festgelegten Kriterien. Deshalb sollte auf ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis geachtet werden. Zu viele Bilder können eine Einstufung des Newsletters als Spam bewirken. Setzt man aber Bilder gezielt ein – z.B. für Produktdarstellungen oder um Emotionen zu wecken, dann erreicht man mit ihnen den gewünschten Erfolg. Der Anteil an lesbar geschriebenem Text sollte mindestens doppelt so hoch sein wie der Bildanteil.

Der flächendeckende Einsatz der Farben Rot oder Pink sollte ebenso vermieden werden wie ein unsauberer Quellcode für den Newsletter. Beim Kopieren von Inhalten aus Programmen wie Word werden unnötige Formatierungen in den Newsletter übertragen. Besonders sicher arbeitet man mit einem eigens für das Unternehmen erstellten Newsletter-Template.

Testen und optimieren! Das Newsletter-Design sollte man ausgiebig und kontinuierlich testen. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn es sich bei dem Design um den Standard-Newsletter handelt, der langfristig in regelmäßigen Abständen an die Abonnenten versendet werden soll. Die Erfolgsauswertungen bereits versandter E-Mailings geben wichtige Erkenntnisse über die Aufmerksamkeit, die Leser den einzelnen Newsletter-Bestandteilen entgegenbringen. Dadurch erhält man Anregungen für wirkungsvolle Optimierungen...
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Über LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG Schwabach:
Die LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG verfügt über Direktmarketing-Erfahrungen seit 1996. Das Unternehmen ist spezialisiert auf das Email-Marketing und Faxmarketing kleiner und mittelständischer Unternehmen. Das LCOM-Team kümmert sich um professionelle E-Mail-Marketing-Kampagnen, den regelmäßigen Email-Newsletter-Versand sowie um Faxversand- und Onlinemarketing-Lösungen.

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Pressemitteilung Januar 2011

E-Mail-Versand für Firmen
Sieben Top-Tipps für erfolgreiche Texte im Firmen-Newsletter

(Schwabach, Januar 2011) Texte sind neben Bildern und Grafik-Design ein wesentlicher Bestandteil jedes E-Mail-Newsletters. Ihnen kommt die Aufgabe zu, Aufmerksamkeit zu erregen, Informationen zu übermitteln und zu Reaktionen aufzurufen.

Damit die Texte eines E-Mailings wirklich erfolgreich werden, gilt es einige Regeln zu beachten. Das Team von LCOM Kommunikationsdienste hat diese in sieben Tipps übersichtlich zusammengestellt.

Der Text des Betreffs - Einer für alle: Gleich dem ersten Text eines Newsletters kommt besondere Bedeutung zu. Denn die Betreffzeile hat wesentlichen Anteil daran, ob der Empfänger die E-Mail öffnet. Somit spielt sie eine Schlüsselrolle für den Erfolg aller weiteren im Newsletter enthaltenen Texte. Natürlich wird man den Betreff nicht zuerst texten. Viel einfacher ist es, erst den kompletten Newsletter fertig zu stellen und dann in einem kleinen Brainstorming passende Betreffzeilen zu entwerfen. Bewährt haben sich Betreffzeilen, die den Leser neugierig machen oder zu einer Handlung auffordern.

Die Struktur - Gut gegliedert, übersichtlich und nutzenorientiert: Hat der Empfänger die E-Mail geöffnet, möchte er sich möglichst schnell einen Überblick darüber verschaffen, welche Inhalte (oder besser: welcher Nutzen) im Newsletter für ihn bereitsteht. Es gilt, auf eine übersichtliche Gliederung aller Texte im Newsletter zu achten. Überschriften helfen bei der Orientierung und grenzen verschiedene Inhalte voneinander ab. Ein Inhaltsverzeichnis erleichtert den Themenüberblick zusätzlich. Schreiben Sie die Texte immer nutzenorientiert und am Besten durch die "Brille" des Lesers.

Die Newsletter-Artikel - Kompakt und überschaubar: Newsletter und E-Mails mit redaktionellem Inhalt bestehen häufig aus einer Reihe von einzelnen Artikeln und einem Editorial. Man sollte die Einzel-Artikel und das Editorial möglichst kompakt halten. So bleiben die Texte übersichtlich und gestatten ein schnelles Aufnehmen der Newsletter-Inhalte. Man sollte in der E-Mail selbst keine kompletten Artikel platzieren und stattdessen so genannte Teasertexte verwenden. Diese umreißen kurz den Artikel-Inhalt und wecken die Neugier des Lesers. Über einen Link gelangt der Empfänger dann zu einer Landing Page mit dem ungekürzten Artikel. Muss es doch einmal ein längerer Artikel sein, so gliedere man den Text in Sinnabschnitte. Wenn möglich, setzt man Zwischenüberschriften oder lockert den Fließtext durch Aufzählungen auf. Eine Zusammenfassung des Inhalts am Ende des Artikels ist besonders bei längeren Ausführungen sinnvoll. Hier wiederholt man stichpunktartig noch einmal die wichtigsten Aspekte des Textes.

Die Reihenfolge - Wichtiges zuerst: Sowohl in der Reihenfolge der Newsletter-Artikel, als auch in jedem einzelnen Artikel der E-Mail gilt: Wichtige Inhalte haben Vorrang. Die Newsletter-Beiträge sollten nach der Relevanz für den Leser sortiert werden. Der Artikel, den man für das "Zugpferd" hält oder der für das Unternehmen den größten Stellenwert hat, verdient den ersten Rang. Er kann z.B. als Top-Thema ausgelobt werden. Das kann schon ein Impuls für die Formulierung des Betreffs sein. Er kann auf das Top-Thema neugierig machen. Im Artikel selbst geht man ebenso vor. Wichtige Fakten nennt man zuerst. Den weiteren Artikel-Text kann man dann nutzen, um Inhalte zu vertiefen oder Details zu beschreiben.

Die Sätze - Kurz und verständlich: Texte für Online-Medien sollten an die besonderen Lesegewohnheiten am Bildschirm angepasst werden. Kurze Wörter sollten verwendet werden, zusammengesetzte Worte gilt es zu vermeiden. Für lange Begriffe sucht man am Besten nach kürzeren Alternativen. Hauptsätze in geringer Länge sind stets besser als Schachtelsätze, lange Satzkonstruktionen teilt man in mehrere Einzelsätze auf. Ungebräuchliche Fremdwörter sollten nicht benutzt werden. Substantivierungen sind ebenfalls schlecht - wenig anschauliche, "hölzerne" Texte sind sonst die Folge. Die Verwendung von Verben garantiert für den Leser greifbare, werbewirksame Texte. Formulierungen erfolgen bevorzugt im Aktiv, nicht im Passiv. In jeden Text schleichen sich überflüssige Wörter ein, die keine Relevanz für Textverständnis oder Textaussage haben. Diese "Füllwörter" entfernt man beim abschließenden Korrekturlesen. Dadurch erreicht man eine nochmalige Textoptimierung.

Saubere Sache - Texter-Tipps gegen Spam: Um Spam-Mails sicher zu identifizieren, scannen Spam-Filter auch die Texte von E-Mail-Newslettern. Beachten Sie folgende Tipps, um die Einstufung eines Newsletters als Spam zu umgehen. Begriffe vermeiden, die Spam-Verdacht hervorrufen könnten. Diese dürfen insbesondere nicht in der Betreff-Zeile vorkommen. Zu ihnen zählen häufig in Spam-Mails verwendete Wörter wie "Sofortgewinn", "Eilig", "Gewinnchance" oder "Nebenverdienst". Keine ganzen Wörter in Großschreibung sowie Ausrufungszeichen im Betreff verwenden und auch im übrigen Text damit sparsam ein. Ein ausgewogenes Text-Bild-Verhältnis beachten. Der Anteil an lesbar geschriebenem Text sollte mindestens doppelt so hoch sein wie der Bildanteil des Newsletters. Keine Inhalte aus Textverarbeitungs-programmen wie Word oder Open Office direkt in den Newsletter kopieren, denn dabei werden unnötige Formatierungen in den Newsletter übertragen, die sich ebenfalls ungünstig auf die Spam-Einstufung auswirken können. Sicher ist es, den Text in einem einfachen Texteditor abzulegen und dann aus dem Texteditor zu übernehmen. Dabei werden keine Formatierungen übertragen.

Auf dem Prüfstand - Rechtschreibung, Grammatik, Verständlichkeit: Legen Sie die Texte nach Fertigstellung anderen Mitarbeitern oder Freunden zur Kontrolle vor. Neben der Prüfung von Rechtschreibung und Grammatik ist es auch wichtig, die inhaltliche Verständlichkeit der Ausführungen zu testen. Am besten dafür geeignet: Personen, die bisher keine Berührung mit dem im Text beschriebenen Sachverhalt hatten. Diese können die Verständlichkeit der Newsletter-Inhalte am Besten beurteilen ... http://www.lcom.info/index.php/lcom/produkte/e_mail_marketing

Über LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG Schwabach:
Die LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG verfügt über Direktmarketing-Erfahrungen seit 1996. Das Unternehmen ist spezialisiert auf das Email-Marketing und Faxmarketing kleiner und mittelständischer Unternehmen. Das LCOM-Team kümmert sich um professionelle E-Mail-Marketing-Kampagnen, den regelmäßigen Email-Newsletter-Versand sowie um Faxversand- und Onlinemarketing-Lösungen.

Pressekontakt:
LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG
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Kontakt-Person:
Rainer R. Lammel
Geschäftsführer
Telefon: 09122 63500
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Pressemitteilung Juni 2010

E-Mail-Newsletter-Versand: Erst testen, dann senden

(Schwabach, Juni 2010) – Falsche Anrede, defekte Links, Spam-Markierung des Newsletters – der Versand eines E-Mail-Newsletters läuft nur dann ohne solche Fehler ab, wenn man für den Email-Versand eine professionelle E-Mailversand-Lösung benutzt, die im Vorfeld gründliche Tests ermöglicht.

Dieses Szenario kennen viele Marketing-Verantwortliche: Kurz nach dem Versand eines Email-Newsletters treffen erste Antwort-Mails der Abonnenten ein. Doch statt Freude kommt Frust auf, denn die Empfänger des Newsletters beschweren sich darüber, dass sie mit einer falschen Anrede angesprochen wurden oder einige der Links zu den neuen Produkten nicht funktionieren. Was Spamfilter erst gar nicht bis zum Empfänger durchgelassen haben, weiß die Marketingabteilung gar nicht.

Derartige Probleme beim E-Mail-Versand lassen sich ganz einfach vermeiden. Professionelle E-Mail-Versandlösungen verfügen über eine Reihe von Testmöglichkeiten, mit deren Hilfe man den eigenen E-Mail-Newsletter genau überprüfen kann. Fünf Tests sollten vor jedem E-Mail-Versand unbedingt durchgeführt werden.

  • Testversand des E-Mailings an eigene Adressen
  • Spamfilter- bzw.
  • Zustellbarkeitstest bei verschiedenen E-Mail-Providern
  • Darstellungskontrolle in E-Mail-Postfächern
  • Kontrolle des E-Mail-Newsletters auf funktionsfähige Links

Über diese „Basis-Tests“ hinaus können Marketeers mit der Durchführung eines Newsletter-Split-Tests zudem wichtige Informationen über das Verhalten und die Interessen der Newsletter-Abonnenten erhalten und den Erfolg der Firmen-Mailings steigern.

Unabdingbar wichtig ist ein Testversand im Vorfeld der Mailing-Versendung. Im Gegensatz zu einer simplen Vorschau-Ansicht des Newsletters in der Email-Versandlösung selbst, kann ein „echter“ E-Mail-Versand-Test klären, wo noch Fehler im Newsletter stecken. Hierfür sollte ein möglichst großer Test-Verteiler angelegt werden, in dem E-Mailadressen mit verschiedensten E-Mail-Providern enthalten sind. Auch die Kollegen, denen das Mailing vorab zur inhaltlichen Überprüfung vorliegen sollte, gehören in den Testverteiler. Jeder Testempfänger sieht dabei schon vor dem eigentlichen Versand den Newsletter im Posteingangsfach seines E-Mail-Programms genau so, wie ihn später die Abonnenten erhalten werden.

Hierauf sollte ganz besonders geachtet werden: Korrekte Verwendung der Personalisierung (Anrede, Name des Empfängers, etc.), fehlerfreie Einbindung kunden-individueller Newsletter-Bestandteile (dynamische Absenderadressen oder Empfänger-Daten), einwandfreie Darstellung des Newsletters im E-Mail-Postfach, die korrekte Funktion der Links im E-Mail-Newsletter und die Rechtschreibung sowie das Erscheinungsbild des E-Mailings ... http://www.lcom.info/index.php/lcom/produkte/e_mail_marketing

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Die LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG bringt Direktmarketing-Erfahrungen seit 1996 für das Email-Marketing kleiner und mittelständischer Unternehmen mit. Das LCOM-Team bietet professionelle E-Mail-Marketing-Kampagnen, regelmäßigen E-Mail-Newsletter-Versand, aber auch Faxversand und Mobile Marketing an.

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Pressemitteilung März 2010

Sichere Zustellung von E-Mail-Newslettern dank White-Listing

(Schwabach, März 2010) – Angesichts der stets zunehmenden Flut an unerwünschten Werbe-E-Mails haben viele Internet-Provider Vorsichtsmaßnahmen getroffen, um ihre Nutzer vor sogenannten SPAM-Mails zu schützen. Leider führen diese Vorkehrungen zuweilen dazu, dass auch seriöse und gewollte Newsletter von den SPAM-Filtern der Internetprovider aussortiert und blockiert werden und deshalb ihren Empfänger nicht erreichen.

Damit abonnierte Newsletter, also von den Internetbenutzern explizit angeforderte E-Mails, tatsächlich immer ihren Empfänger erreichen, ist es wichtig, mit dem E-Mail-Marketing des eigenen Unternehmens einen Email-Versand-Dienstleister zu beauftragen, der im Leistungskatalog „Whitelisting“ aufführt.

Die Server eines solchen Email-Marketing-Services befinden sich dann auf den „Whitelists" von großen Internetprovidern und Unternehmen. Die Whitelists bilden eine Schnittstelle zwischen den E-Mail-Versand-Servern des Emailversand-Dienstleisters und den Internet Service Providern. Sie stellen sicher, dass wirklich nur erwünschte Mails seriöser Absender problemlos ans Ziel kommen, ohne dass sich der Absender vor einer SPAM-Klassifizierung seiner Kunden-E-Mails fürchten muss.

Auf diesen "Whitelists" sind die Server-IP-Adressen von seriösen Versendern hinterlegt. E-Mails, die vom Server eines solchen als positiv bekannten Versenders stammen, werden von den Filtern nicht blockiert und kommen ungehindert beim Empfänger an. Bei folgenden Internet Service Providern stehen derzeit die Server des LCOM E-Mail-Versand-Systems mailingpoint auf einer Whitelist: AOL, WEB.de, Bluewin.ch, Arcor, Freenet, GMX, Schlund + Partner sowie 1&1 INTERNET AG.

Gleiches gilt auch für die österreichische Whitelist der ISPA - Internet Service Providers Austria (Verband der österreichischen Internet-Anbieter). Der größte Teil der in Österreich versendeten E-Mails geht an Empfänger, die ihre E-Mail-Post auf E-Mail-Servern von ISPA-Mitgliedern haben. Deshalb kann auch für Österreich eine sichere Zustellung von Email-Newslettern zugesagt werden.

Der Schwabacher Email-Versand-Service LCOM Kommunikationsdienste gewährleistet so als professioneller Email-Marketing-Dienstleister durch umfangreiche Maßnahmen die zuverlässige Versendung und Zustellung von E-Mails und Newslettern, die über das mailingpoint Email-Versand-System verschickt werden. http://www.lcom.info/index.php/lcom/produkte/e_mail_marketing/e_mail_versand

Über LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG Schwabach:
Die LCOM Kommunikationsdienste GmbH & Co. KG blickt auf Direktmarketing-Erfahrungen seit 1996 zurück. Rainer Lammel und sein Team bieten im Bereich des Direkt-Marketings vier Service-Schwerpunkte an: professionelle E-Mail-Marketing-Kampagnen, regelmäßiger E-Mail-Newsletter-Versand, Faxversand und Mobile Marketing. Die LCOM Kommunikationsdienste leistet hier für Firmen ganz unterschiedlicher Branchen professionelle Unterstützung bei der Durchführung von Email-Marketing-Kampagnen.

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Pressemitteilung September 2009

Personalisierte Betreffzeilen - Top oder Flop?

(Schwabach, September 2009) - Personalisierte Betreffzeilen sind ein bewährtes Mittel, um die Empfänger einer E-Mail persönlich anzusprechen und somit die Chance auf das Öffnen der Nachricht zu steigern. Seit sich Spam-Versender diesen Vorteil zu eigen machen, herrscht unter seriösen Marketing-Verantwortlichen jedoch Unsicherheit beim Personalisieren der Betreffzeile.

Um wirkungsvolle Betreffzeilen für einen Email-Newsletter zu erstellen, sollten einige Standards beachtet werden - unabhängig davon, ob mit Personalisierungen im Betreff gearbeitet werden soll oder nicht. Das Nennen des Firmennamens oder Marken-namens macht Sinn, weil einige E-Mail-Programme den Absender nicht komplett anzeigen. Zudem ist es wichtig, auf den ersten Blick klar zu machen, warum sich das Lesen dieses Newsletters lohnt. Es gilt, neugierig auf den Inhalt zu machen und den Unterschied zu Spam auf den ersten Blick zu verdeutlichen. Wird die E-Mail als relevante Mitteilung eines seriösen Versenders erkannt, beeinflusst dies die Öffnungsrate positiv.

Aus diesen Überlegungen ergibt sich ein wesentlicher Nachteil für die Verwendung personalisierter Betreffzeilen. Ein Betreff sollte nicht länger als 50 bis 55 Zeichen sein, um im E-Mail-Programm des Empfängers auf Anhieb vollständig erfassbar zu sein. Durch eine Personalisierung des Betreffs gehen wertvolle Zeichen verloren, mit denen der Inhalt des Newsletters nicht kommuniziert werden kann. Überdies sind für eine personalisierte Betreffzeile zuverlässige Abonnenten-Daten vonnöten. Schleichen sich hier Fehler in den Betreff ein - z.B. durch fehlende Anreden oder falsche Namen - schädigt die Personalisierung des Betreffs das Image des Absender-Unternehmens mehr als sie je helfen könnte.

Trotzdem gibt es Vorteile bei personalisierten Betreffzeilen. So kann mit ihnen die Aufmerksamkeit des Empfängers viel stärker auf sich ziehen! Der eigene Name hat für jeden Menschen immer einen ganz besonderen Stellenwert. Die Frage nach dem Für und Wider einer personalisierten Betreffzeile bezieht sich daher eigentlich nur auf einen Aspekt: Gelingt es mit dem personalisierten Betreff, diesen Aufmerksamkeits-Bonus mit den grundsätzlichen Anforderungen an eine Betreffzeile zu verbinden - und so eine höhere Öffnungsrate für den Newsletter zu erreichen?

Es macht deshalb Sinn, personalisierte Betreffzeilen nicht für jeden Anwendungszweck einzusetzen. Grundsätzlich kommen Personalisierungen immer dann gut an, wenn die Zusendung der E-Mail mit einer Aktion des Empfängers in Verbindung steht - beispielsweise einem Einkauf im Onlineshop oder einer Anfrage. Auch bei einer besonderen Aussendung, wie dem Weihnachts-Newsletter, hat der Empfängername im Betreff seine Berechtigung. Weitere Einsatzgebiete sind Geburtstagsgrüße, Erinnerungs-Emails, Einladungen oder Online-Umfragen. In allen allgemeinen Aussendungen, wie z.B. dem Standard-Newsletter der Firma, sollten personalisierte Betreffzeilen nur sparsam eingesetzt werden. Wenn Inhalte nicht eigens für den Empfänger zusammengestellt wurden, wirkt die namentliche Ansprache schnell unglaubwürdig.

LCOM Kommunikationsdienste bietet eine umfassende E-Mail-Marketing-Lösung an, die technische Raffinessen, wie eine personalisierte Betreff-Zeile, problemlos umsetzen kann. Auf der Website von LCOM stellt das Email-Marketing-Team sehr viele Informationen über den E-Mail-Versand bereit: http://www.lcom.info/index.php/lcom/produkte/e_mail_marketing

Über LCOM Kommunikationsdienste:
LCOM Kommunikationsdienste ist eine inhabergeführte Firma mit Sitz in Schwabach bei Nürnberg. Das 1996 von Rainer R. Lammel gegründete Unternehmen bietet vier Service-Schwerpunkte an: E-Mail-Marketing, Newsletter-Versand, Faxversand und Mobile Marketing. LCOM Kommunikationsdienste verfügt im Bereich des E-Mailversands und E-Mail-Marketings über langjährige Erfahrungen. Das Team von LCOM unterstützt Firmen aller Branchen bei der Einführung und Durchführung professioneller Email-Marketing-Instrumente zur erfolgreichen Bestands-kundenbindung.

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Pressemitteilung vom 01. Oktober 2008

Faxversand für das Marketing und die Werbung von Firmen

Faxversand und Faxempfang ohne Faxgerät im Unternehmen

Schwabach, 01. Oktober 2008 - Moderne Kommunikation zwischen Geschäftspartnern kennt, neben anderen Formen der Kommunikation, nach wie vor den Faxversand. Die einfache Bedienung, die sofortige Verfügbarkeit der Information beim Fax-Empfänger und die direkte, unmittelbare Fax-Übertragung, wird das Medium Fax im Direktmarketing noch viele Jahre bestehen lassen.

Faxe werden heute nicht nur über ein Faxgerät versandt, das irgendwo in den Räumen der Firma steht. Der PC-Arbeitsplatz, spezifische Anwenderprogramme oder Web-Portale bieten den Faxversand ohne Hardware, ohne Papierverbrauch und Tonerverbrauch an. Verschiedene Schnittstellen (Gateways), wie E-Mail-to-Fax, FTP to Fax, Web-to-Fax und umgekehrt Fax-to-E-Mail und Fax-to-FTP sorgen für höchste Flexibilität bei der Integration des Mediums Fax in den Büro- und Arbeitsalltag - und das ganz ohne Geräte-Hardware. LCOM Kommunikationsdienste bietet mit den Gateways für Faxversand und Faxempfang eine Fülle von Vorteilen die barer Gewinn sind.

Beim Faxversand und Faxempfang Zeit gewinnen: Faxversand (E-Mail-to-Fax, FTP to Fax, Webfax) und Faxempfang (Fax-to-E-Mail und Fax-to-FTP) ist nicht mehr an den Standort des Fax-Gerätes gebunden. Direkt im Büro, zu Hause oder von unterwegs werden Faxe versandt oder empfangen. Für die empfangenen Faxe ist kein aufwändiges Scannen mehr nötig, um sie im Archiv-System des Unternehmens abzulegen.

Beim Faxversand und Faxempfang bares Geld sparen: Bares Geld wird bei dieser Art des Faxversands gespart, weil kein Toner und kein Papier mehr benötigt wird, auch kostbare Energie kann so gespart werden. Die Wartung von zentralen Faxgeräten entfällt. Das Investitionsbudget kann reduziert werden, da keine Kapazitäten für den Faxempfang und den Faxversand aufgebaut werden müssen. Es steht immer soviel Kapazität zur Verfügung wie gebraucht wird. Zusätzlich werden Geld, Zeit und Nerven gespart, weil niemand mehr verärgerte Kunden beschwichtigen oder beruhigen muss. Das Besetzt-Zeichen gehört beim Faxversand und dem Faxempfang via Gateway der Vergangenheit an. Die Mitarbeiter werden einfach produktiver, weil unterschiedliche Nummern für den Faxempfang verschiedenen Mitarbeitern zugeordnet werden können und dort das Fax per E-Mail oder FTP-Download sofort am Arbeitsplatz zur Verfügung steht.

Beim Faxversand und Faxempfang an Flexibilität gewinnen: Die Faxe können überall auf der Welt empfangen werden. Eingehende Telefaxe stehen als TIFF oder PDF oder in beiden Formaten rund um die Uhr und rund um den Globus zur Verfügung.

Beim Faxversand und Faxempfang die Übersicht behalten: Eine Statistik für den Faxempfang ist jederzeit webbasiert zugänglich. Die Statistik gibt einen Überblick über den monatlichen Faxempfang. Ebenso ist eine tagesbezogene Übersicht vorhanden.

LCOM Kommunikationsdienste berät zu den Themen Faxversand und Faxempfang ohne Faxgerät und bietet alle Dienstleistungen rund um diesen Schwerpunkt: http://www.lcom.info/index.php/lcom/produkte/faxservice

Über LCOM Kommunikationsdienste
LCOM Kommunikationsdienste ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz in Schwabach, das 1996 von Rainer R. Lammel gegründet wurde. Die Produkte von LCOM bedienen vier Schwerpunkte: Faxversand, Faxempfang, Email-Marketing und Mobile Marketing. LCOM Kommunikationsdienste hat in den Bereichen Faxversand und Faxempfang schon über zehn Jahre Erfahrung gesammelt. Das Team von LCOM unterstützt Firmen aller Branchen bei der Einführung von professionellen Faxversand- und Faxempfang-Lösungen ohne Faxgerät im Unternehmen.

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Pressemitteilung vom 29. Januar 2008

Mobile Marketing

E-Mail-Abruf per SMS zur Neukundenakquise

Schwabach, 29. Januar 2008 - Zur produktspezifischen und punktgenauen Information von Interessenten über die Geldanlage mit Zertifikaten nutzt eine Bank den Mobile Marketing-Service E-Mail-Abruf per SMS der LCOM Kommunikationsdienste. Interessenten können einfach und mobil, von zuhause oder unterwegs, Informationen anfordern, die dann per E-Mail zugestellt werden.

Unter Verwendung einer innovativen Kombination aus den vier Medien Print, SMS, E-Mail und Web steht ein Marketinginstrument zur punktgenauen Information zur Verfügung. Interessenten erhalten an jedem beliebigen Ort, zu jeder Zeit, ausschließlich die gewünschten Unterlagen. Mit dem Marketinginstrument erhält der Informationsanbieter automatisiert E-Mail-Adressen und Mobilfunknummern der Interessenten. Da die Informationen vom Interessenten durch den aktiven Abruf gewünscht sind, also seine explizite Zustimmung vorliegt, können die Adressdaten für eine weitere Kontaktaufnahme genutzt werden.

Ausgangspunkt der Direktmarketing-Aktion ist eine Printwerbung. Hier kommt ein einseitiger Produktflyer zum Einsatz, der mit einem relativ kurzen Text die Geldanlage mit Zertifikaten vorstellt. Zusätzlich wird dort auf eine Telefonnummer hingewiesen, über die Interessenten mit einer SMS weitere Information anfordern können (Pull-Dienst). Die Zustellung in Form einer Broschüre (z.B. PDF im Anhang) erfolgt dann per E-Mail.

Für die Dauer dieser Werbekampagne hat der Finanzdienstleister eine Mobilrufnummer aus dem regulären Bereich angemietet, so dass dem Interessenten durch den Versand einer SMS an diese Rufnummer keine zusätzlichen Kosten entstehen. Natürlich lässt sich dies auch mit einer vergebührten Premium SMS realisieren. Die SMS, die vom Interessenten an die Empfangsnummer gesendet wird, ist schnell und einfach geschrieben: Sie enthält lediglich ein sogenanntes Schlüsselwort, das im Flyer publiziert wird und, mit einem Leerzeichen getrennt, die E-Mail Adresse, an die die Broschüre zugestellt werden soll.

Der Empfang und die Auswertung der SMS sowie der Versand der Informations-E-Mail werden mit Hilfe der Mobile Marketing Lösung der LCOM Kommunikationsdienste automatisch durchgeführt. Während des kompletten Verlaufs der Aktion steht der Marketingabteilung der Bank eine automatisch erzeugte und mit jeder empfangenen SMS aktualisierte Liste mit den Handynummern und E-Mail-Adressen aller Interessenten zur Verfügung.

Die so gewonnene Liste der Kontakte hat den Vorteil, dass es sich dabei ausschließlich um ernsthafte Interessenten handelt. Sie sind an einem spezifischen Produkt oder einer spezifischen Dienstleistung interessiert. Die Einfachheit der Nutzung und die direkte Zustellung der Information an den Interessenten schaffen von Anfang an Nähe. Vorteilhaft für den Interessenten ist, dass er sich zu einem frei wählbaren Zeitpunkt ausführlich mit dem beworbenen Produkt beschäftigen kann.

Die Verwendung einer E-Mail als Informationsmedium schafft zum einen die Möglichkeit, reichhaltigere und aktuellere Information zu versenden, als dies mit einem Printmedium möglich wäre. Zum anderen besteht hier die Möglichkeit, die Interessenten über die E-Mail auf ein produktspezifisches Webportal zu führen.

Für den Kunden der LCOM Kommunikationsdienste ist die Nutzung des Dienstes ebenso einfach, wie für dessen Interessenten. Ändert sich die Informations-E-Mail, so kann deren Austausch ganz einfach per E-Mail vom Kunden selbst durchgeführt werden. Der Abruf der Interessentenliste in verschiedenen Formaten über den Webzugang, vereinheitlicht und zentralisiert den Zugriff auf die marketingrelevanten Daten und vereinfacht deren Auswertung.

Resultat: Durch die Verknüpfung der vier Medien Print, SMS, E-Mail und Web wird vollständige Transparenz sowie maximale Flexibilität erreicht. Diese Kombination gibt Kunden und Interessenten die Möglichkeit, selbst zu wählen, wann und welche Informationsdienste sie in Anspruch nehmen möchten. Zudem werden durch spezifischer abgestimmte Werbemedien, eine geringere Streubreite und kleinere Stückzahlen, Kosten reduziert und die Zielgruppengenauigkeit erhöht. Somit ist eine deutliche Verbesserung der Werbestrategie die Folge. Ähnlich wie bei Faxabruf, lassen sich mit dieser Dienstleistung Systeme für themenbezogene Informationsabrufe anbieten, quasi als Mobile Information on Demand.

Über LCOM Kommunikationsdienste

LCOM Kommunikationsdienste ist ein vom Inhaber Rainer R. Lammel geführtes Unternehmen und wurde 1996 gegründet. Die Produkte von LCOM bedienen vier Schwerpunkte: E-Mail Marketing, Faxversand, Mobile Marketing und Online Marketing. LCOM Kommunikationsdienste führt im Auftrag seiner Kunden die Gestaltung und den Versand von E-Mails und Newsletter durch. Mit mailingpoint bietet das Unternehmen zudem ein webbasiertes E-Mail Marketingsystem für die professionelle Nutzung an. Mehr Informationen und Bildmaterial unter www.LCOM.info

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Pressemitteilung vom 10. Oktober 2007

LCOM launcht Webseiten mit einem umfangreichen Angebot von Wissensartikeln zum elektronischen Versand im Direktmarketing.

Schwabach, 10. Oktober 2007 – LCOM Kommunikationsdienste, seit über 11 Jahren als Dienstleister im Direktmarketing tätig, launcht seinen neuen Webauftritt. Die neuen Webseiten zeichnen sich durch übersichtliche Bedienerführung, klare Struktur und ein komplett überarbeitetes Design aus.

Die Besucher der LCOM Website finden nun schneller und ohne Umwege alles über das Produktangebot und eine Vielzahl wertvoller Informationen zum Themenbereich Direktmarketing. Ergänzend dazu findet sich ein umfangreiches Angebot von Wissensartikeln zu rechtlichen Aspekten im Direktmarketing. Über die intelligente Suchfunktion sind alle Inhalte zum gewünschten Thema schnell und einfach auffindbar. Mit den RSS-Feed können sich Interessierte automatisch über Neuerungen im Produktportfolio oder über neue Wissensartikel informieren lassen.

Das neue Logo mit dem handschriftlich gestalteten Schriftzug vermittelt die konsequente Ausrichtung hin zu den Bedürfnissen der Kunden als oberste Maxime. Mit dem neuen Webauftritt erweitert LCOM die Produktfamilie um das Onlinemarketing. Dies steht für Wachstum und Weiterentwicklung und setzt konsequent den Produktfokus, elektronische Medien im Marketing, fort.

Faxversand, E-Mail Versand und Mobile Marketing als die drei angestammten Produktsparten bieten dem Kunden alle für das Direktmarketing notwendigen Leistungen, sowie Zugang zu den jeweiligen elektronischen Werbemedien.

Die Produktfamilie Faxversand bietet starke Dienstleistung für kleine und große Stückzahlen im typischen Outsourcing. Web Fax auf Basis der Internetplattform mailingpoint ist ein professionell und vielseitig ausgestattetes Produkt. Es kann von Kunden als „eigenes“ Faxsystem zu attraktiven Konditionen gemietet werden. E-Mail to Fax bietet die Möglichkeit, Faxversand in beliebige IT-Applikationen zu integrieren.

E-Mail Versand ist die ideale Dienstleistung für Kunden, die den regelmäßigen Versand von z.B. Newslettern outsourcen wollen. Angefangen bei der Gestaltung der HTML-E-Mail, der Umsetzung des Entwurfs und der Realisierung von Templates, bis hin zum Adressmanagement und Versand inklusive der Erzeugung aussagefähiger Statistikdaten, übernimmt LCOM alle Schritte für den Kunden. Mithilfe des vielfältigen Funktionsumfanges der webbasierten Plattform mailingpoint können Agenturen oder einzelne Anwender den E-Mail Versand auch in eigener Regie durchführen.

Für das Mobile Marketing, einem immer wichtiger werdenden Teil des Direktmarketing, bietet LCOM die Dienstleistungen SMS-Versand, MMS-Versand, SMS Empfang, Premium-SMS und realisiert individuelle Lösungen nach Kundenspezifikation, wie z.B. E-Mail Abruf per SMS, Preisausschreiben, uvm.

Onlinemarketing als eine weitere Dienstleistung der LCOM hilft dem Kunden, sich von der riesigen Masse der Angebote im Internet abzuheben und so die Aufmerksamkeit seiner Kunden zu gewinnen. Suchmaschinenoptimierung, Online Pressearbeit und Google Adwords-Beratung durch einen zertifizierten Google Adwords Professional bringen den Webauftritt auf Erfolgskurs.

Über LCOM Kommunikationsdienste:
LCOM ist Anbieter elektronischer Dienstleistungen im Direktmarketing und Online-Marketing. LCOM spricht vor allem kleine und mittelständische Unternehmen an. LCOM ist ein vom Inhaber Rainer R. Lammel geführtes Unternehmen und wurde 1996 gegründet. Die Produkte von LCOM bedienen vier Schwerpunkte: E-Mail Marketing, Faxversand, Mobile Marketing und Online Marketing. LCOM führt im Auftrag seiner Kunden die Gestaltung und den Versand von E-Mails und Newsletter durch. Mit mailingpoint bietet das Unternehmen ein webbasiertes E-Mail Marketingsystem für professionelle Nutzung an. Für die relativ junge Disziplin Mobile Marketing versteht sich der Dienstleister LCOM als Partner für Lösungen im Mobile Marketing und Versender von SMS und MMS. Mehr Informationen und Bildmaterial unter www.LCOM.info

Kontakt:
Rainer R. Lammel
Hessenstraße 11
91126 Schwabach
Tel.: 09122 63500
E-Mail: info@LCOM.info

LOGO LCOM Kommunikationsdienste

Das Logo der LCOM Kommunikationsdienste.

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